• VisualARQ 2.0 Sneak Preview: Neue Balkenfunktionen

    Im folgenden Video werden einige der neuen Balkenfunktionen in VisualARQ 2.0 vorgestellt:

    Balkenverbindungen

    Die Balkenschnitte an den Enden werden automatisch berechnet. Dies passiert dann, wenn sich die Endpunkte zweier Balken an derselben Position befinden. Diese Verbindung kann bei Bedarf auch unterbrochen werden.

    Balkenschnittebenen

    Außer den automatischen Balkenverbindungen können auch verschiedene andere Lösungen für die Balkenschnittebenen an den Start- und Endpunkten ausgewählt werden. Als Vorgabewerte stehen Vertikal, Horizontal und Rechtwinklig zur Verfügung. Es kann aber auch eine benutzerdefinierte Schnittebene eingegeben werden.        

  • VisualARQ 2.0 Sneak Preview: Neue Dachfunktionen

    In VisualARQ 2.0 wurde der Befehl zur Erzeugung eines Dachs grundlegend überarbeitet.

    In dieser Sneak Preview stellen wir Ihnen einige der neuen Funktionen vor:

    Neuer Einfügedialog

    Das Dachobjekt hat nun wie alle anderen VisualARQ-Objekte auch einen Einfügedialog, in dem Sie Parameter wie den Dachtyp (Giebel-, Walm- oder Pultdach), den Kantentyp oder den Neigungswinkel auswählen können.

    Das Einsetzen ist nun so einfach wie das Zeichnen eines Rechtecks (wie bei der Decke), wobei auch die Option zur Auswahl von drei Punkten in der Befehlszeile zur Verfügung steht. Der Dachfirst wird automatisch mit der längsten Seite ausgerichtet.

    Die Option zur Erzeugung eines Dachs aus Begrenzungskurven steht nach wie vor zur Verfügung.

    Mehrschichtige Dachstile

    Dächer werden aus Decken zusammengesetzt. Der Dachstil verwendet daher einen der vorhandenen Deckenstile im Dokument und kann daher auch mehrschichtig sein.

    Neue Dachstile können durch die Bearbeitung eines vorhandenen Deckenstils oder die Erzeugung eines neuen Deckenstils von einer Schaltfläche aus erstellt werden.

    Schnitte zwischen Dächern

    Wenn sich zwei Dächer berühren oder schneiden, wird der Übergang automatisch berechnet. Dadurch stehen zahlreiche neue Dachkombinationen und neue Designs zur Verfügung, die vorher nicht möglich waren.

    Dach aus Flächen

    Außerdem ist es möglich, Dächer aus beliebig komplexen Flächen zu erstellen. Dabei wird die Fläche um die Stärke des entsprechenden Dachstils versetzt und aus dem erhaltenen Objekt ein Dach erzeugt.

  • Pauhu Pavilion – Tampere Architecture Week 2015

    Pauhu Pavilion

    Der Pauhu Pavilion wurde komplett mit Rhino und Grasshopper modelliert. VisualARQ wurde für die Konstruktionszeichnungen verwendet.

    Projektkoordinator: Henri Käpynen
    Architekturdesign: Toni Österlund, Lisa Voigtländer
    Kunde: Tampere Architecture Week
    Ort: Tampere, Finnland
    Fertigstellung: 2015

    Schnittzeichnungen mit VisualARQ

    Schnittzeichnungen mit VisualARQ

    Weitere Bilder des Pauhu Pavilion finden Sie hier.

    Aus der Pressemitteilung (auf Englisch):

    "Pauhu pavilion was realized as a voluntary project as a part of Tampere Architecture Week, in Finland, bringing together architecture and design students and professionals in addition to a number of different sponsors. Tampere Architecture Week is an annual event about architecture and urban planning, intended to add interest and discussion about the built environment. The theme in 2015 – interaction – aimed to increase the possibilities for interaction between citizens themselves and between architects and citizens.

    Functioning as an open stage for free expression and performance, Pauhu pavilion aims to highlight interaction as one of the most crucial subjects in our ever more privatised and secluded cities. The name “Pauhu” refers to the distant roar generated by the Tampere rapids, by the city around the pavilion, as well as by the artists and presenters the pavilion is hosting. The interlace of public, private and communal interests was essential and absolutely crucial in making Pauhu possible.

    Along with its intended use as an active open-stage for public debates and performances Pauhu aims to promote forward looking thinking in architecture focusing on the innovative use of wood. The construction process fuses conventional and tested building methods with state-of-art digital design and fabrication processes. The pavilion was designed using algorithm-aided design methods as a detailed and accurate parametric 3D-model, from which all construction information and fabrication data was derived from.

    The inner smooth form of the pavilion is inspired by the flowing waves of the rapids, as well as the intricate plywood sculptures by the legendary Finnish sculptor Tapio Wirkkala. The smooth interior is seemingly carved out of a solid block of rough wood, which is emphasized by the contrasting colour tones. The interior is generated as a ruled surface by a rotation of plywood strips along the width of the pavilion, and while it appears to be doubly curved, the strips are all flat, un-bent and rectangular in shape. The plywood strips are connected to notches on an array of CNC-milled supporting arches. The heights of the individual strips vary according to their overlap, which allows for the optimization of material usage The resulting expressive shape forms an eye-catching frame and a backdrop for the presenter, while being a simple structural implementation using minimal amount of CNC-milling.

    The outside of the pavilion is clad with a three-dimensional wood texture. The structured panelling is a new product innovation by Jukola Industries, called Grafwood. The texture invites passers-by to touch and feel the unusual material. The appearance light and shadows on the dark façade lives with the rhythm of the day and weather conditions.

    The construction of the pavilion took eight days from a group of architecture students, and it was built off-site and brought to location on a truck. The pavilion is a temporary construction, scheduled to remain in its location until the end of 2016 as part of the city’s project to liven up one of the central streets of Tampere".

  • Tankstelle und Waschstraße mit VisualARQ

    Vorkonzeptmodell
    Dieses annähernd 200 m2 große Projekt ist eine Arbeit von Jürgen Keil mit Rhino und VisualARQ.

    Die ursprünglichen Projektzeichnungen (Pläne, Schnitte und Höhen) wurden dabei vom Architekten im DWG-Format angefertigt. Diese Zeichnungen mussten in 3D zusammengesetzt werden, um sie als Referenzen zur Erzeugung des 3D-Modells verwenden zu können.

    Zusammenfügung der Zeichnungen
    Laut Jürgen Keil war der Hauptvorteil von VisualARQ die Möglichkeit zur schnellen Erzeugung eines groben 3D-Modells, das zu einer besseren Kommunikation zwischen den beteiligten Parteien (Architekt, Ingenieur und Kunde) führte.

    Außerdem war er dank des parametrischen Ansatzes von VisualARQ in der Lage, seine eigenen Lösungen zu entwerfen und das Modell in wenigen Klicks zu verändern. Dies war besonders nützlich für Wandstärke sowie die verschiedenen Balken und Stützen, deren Querschnittsprofile laufend verändert werden mussten.

    Diese einfache und schnelle Methode zur Modifizierung der Geometrie beschleunigte sowohl die Projektentwicklung als auch den Entscheidungsfindungsprozess.

    Schließlich wurde das Modell mithilfe von VisualARQ nach IFC exportiert und anschließend in Revit und BOCAD importiert, um dort die finalen Zeichnungen zu erstellen. Nach dem Exportieren des Modells wurden VisualARQ-Objekte als Skizzen für die finalen Zeichnungen und Konstruktionsdetails verwendet.VisualARQ-Wände wurden als Referenzen für die einzelnen Wandteile in BOCAD verwendet und VisualARQ-Türen und -Fenster durch detailliertere ersetzt.
    Waschstraße

    Dipl. Ing. Jürgen Keil
    Martin-Luther-Str. 53a

    D-46284 Dorsten

    E-Mail: keil@keil-systemtechnik.de
    Website: www.keil-systemtechnik.de

    Kunde:
    S+O Projektgesellschaft mbH Firmensitz: Feldmarkstr.2, 46282 Dorsten, Deutschland Geschäftsführer: Dipl.-Ing.Volker Knigge

  • VisualARQ 2.0 Sneak Preview: Erzeugung von Stilen aus Grasshopper-Definitionen

    In diesem Video erhalten Sie eine Vorschau auf eine der wichtigsten Verbesserungen der kommenden Version VisualARQ 2.0: die Möglichkeit, VisualARQ-Objektstile aus Grasshopper-Definitionen zu erzeugen. Mit dieser neuen Funktion können Sie neue VisualARQ-Objektstile aus Grasshopper-Definitionen anderer Anwender erzeugen. Die Komponenten des neuen Objektstils werden dabei aus den entsprechenden Grasshopper-Komponenten erzeugt, während als Parameter zur Bearbeitung des Objekts die numerischen Grasshopper-Werte dienen. Sie selbst benötigen dazu keine Grasshopper-Kenntnisse, da Sie über VisualARQ-Dialoge durch den Umwandlungsprozess geführt werden.Grasshopper-Anwender können so eigene Definitionen für neue parametrische Objekte erstellen und Anwender ohne Grasshopper-Kenntnisse können sich diese Definitionen einfach in ihr Modell laden und wie ein beliebiges anderes VisualARQ-Objekt bearbeiten. Dem Design und Detailgrad der neuen VisualARQ-Objekte sind somit keine Grenzen gesetzt. Diese werden alleine durch die Anwender-Definition bestimmt. Eine einzelne Grasshopper-Definition wird dabei zur Erzeugung mehrerer bearbeitbarer Objekte mit verschiedenen Parametern verwendet. Dieses neue Feature ist eine geniale Verbesserung, mit der Sie vollständig neue und 100 % parametrische Objekte erstellen und so Ihre Benutzerobjektbibliothek erweitern können.

  • Architekturprojekte von SistemaFormal mit VisualARQ

    Rathaus von Ciudad Bolivar, Nachtansicht des Projekts.

    Rathaus von Ciudad Bolivar, Projektansicht bei Nacht.

    Wir haben uns kürzlich mit Andrés Dejanon von SistemaFormal über den Prozess unterhalten, den das Architekturbüro bei der Modellierung von Entwürfen für Wettbewerbe verwendet.SistemaFormal setzte dabei für mehrere Entwürfe auf VisualARQ, darunter für das Museum für kolumbianische Landesgeschichte in Bogotá, dem Rathaus von Ciudad Bolivar in Bogotá (Lobende Erwähnung) und für Spielplatzprototypen in Bogotá.

    Das Team von SistemaFormal verwendet dabei zuerst die Dynamischen Schnittwerkzeuge von VisualARQ, um bestimmte räumliche Aspekte ihrer Vorschläge zu untersuchen.Außerdem wurde VisualARQ zur effizienten Generierung einer präzisen Dokumentation verwendet, mit der rasch die Wettbewerbsbedingungen erfüllt werden konnten.“Mit einer herkömmlichen CAD-Software kann der Dokumentationsprozess schnell sehr mühsam werden.Wir erstellten alles mit Rhinoceros und Grasshopper und hatten so ein Modell, aus dem wir mit VisualARQ auf schnelle und effiziente Weise alle benötigten Informationen extrahieren konnten”, sagt Dejanon. Andrés plant, die ganze Palette an VisualARQ-Werkzeugen für zukünftige Projekt und Wettbewerbe zu verwenden.

    Museum für kolumbianische Landesgeschichte, Ansicht bei Tag.

    Museum für kolumbianische Landesgeschichte, Ansicht bei Tag.


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  • VisualARQ 1.9.4 verfügbar

    VisualARQ 1.9.4 steht ab sofort zum Download bereit. Dieses neue Service Release enthält einige Fehlerbehebungen und mehr Flexibilität für den Import von IFC-Dateien.Die komplette Versionsgeschichte finden Sie hier.

    Jetzt herunterladen!

    Es handelt sich dabei um ein kostenloses Service Release.

    1. VisualARQ-Nutzer gelangen hier zum Download von VisualARQ 1.9.4
    2. Nutzer der Testversion finden hier den Download der neuesten Testversion, mit der Sie die aktuellen Features ausprobieren können.
  • Design-Workflow mit VisualARQ und Arena4D, eine Fallstudie

    Die folgenden Projekte stellen die Arbeit von Andrea Gavagnin vor, einem italienischen Architekten, der in Zusammenarbeit mit Cristian Boscaro vorhandene Bauwerke digital nachbildet. Andrea und Cristian stellten Ihre Nachbildung des Bibione-Leuchtturms beim 11. RhinoDay in Padova am 14. November 2015 vor. In ihrer Präsentation stellten Sie heraus, wie sie mit Rhino, VisualARQ und Arena 4D den Workflow ihrer Projekte verbessern konnten. Das Bibione-Projekt diente dazu, die Effizienz von VisualARQ und Arena 4D zu testen und zu evaluieren. Arena 4D wurde zur Visualisierung einer Punktwolke genutzt, die aus einem 3D-Scan mit Rhino stammte. VisualARQ wurde für alles andere verwendet:

    Faro Bibione 1

    Der Bauunternehmer des Leuchtturm-Projekts beauftragte die Produktion der Projektdokumentationszeichnungen (4 Geschosspläne, 4 Höhen und 2 Schnitte) aus dem gescannten Gebäude. Mit den vorherigen Techniken zur Erzeugung dieser Pläne (AutoCAD für die 2D-Zeichnungen und das Plug-in Leica Cloudworks für den Import der Punktwolke aus dem Scan) benötigte Andrea ungefähr 4-5 Tage zur Erledigung dieser Arbeit. Durch den Wechsel zu Rhino, VisualARQ und Arena 4D konnte die Erzeugung der Zeichnungen in eineinhalb Tagen abgeschlossen werden.

    Faro Bibione 2

    Zusätzlich zur Zeitersparnis stellte Andrea noch weitere Vorzüge der Kombination aus VisualARQ und Rhino für seine Projekte heraus:

    1. Die Geschwindigkeit zur Modellierung des Gebäudes in 3D durch die Verwendung der parametrischen Architekturobjekte von VisualARQ.
    2. Die Möglichkeit, alle benötigten Pläne (Schnitte, Geschosspläne und Höhen) aus dem 3D-Modell abzuleiten. Diese Pläne sind mit dem Modell verknüpft und werden bei jeder Änderung aktualisiert. So müssen sie nicht mehr jedes Mal neu gezeichnet werden.
    3. Die Flexibilität zur Modellierung komplexer Elemente, die in anderen Programmen weitaus schwieriger gewesen wäre.
    4. Die Option zur Erstellung von Türen und Fenstern aus 2D-Kurven mithilfe des Befehls zur Erzeugung von Öffnungen aus Kurven.

    Das zweite Projekt, ein Wohngebäude, ist eine Fallstudie zur Dimensionierung und 3D-Modellierung für die Erzeugung von 2D-Dokumentation für Bauerweiterungen.

    Andrea Gavagning Projekt mit VisualARQ
    Andrea verwendet weiterhin VisualARQ und wir hoffen, bald weitere seiner Projekte zeigen zu können. Bilder von Andrea Gavagnin (andrea@gavagnin.com)

  • VisualARQ 1.9 erhältlich

    VA nach Revit IFC fusion 600VisualARQ 1.9 steht ab sofort zum Download bereit. Wenn Sie bereits VisualARQ-Anwender sind, können Sie sich VisualARQ 1.9 einfach herunterladen und installieren. Es handelt sich dabei um ein kostenloses Service Release.

    Jetzt herunterladen!

    1. VisualARQ-Nutzer gelangen hier zum Download von VisualARQ 1.9
    2. Nutzer der Testversion finden hier den Download der neuesten Testversion, mit der Sie die aktuellen Features ausprobieren können.

    Neu in Version 1.9

    Diese Version behebt alle bekannten Probleme und bietet unter anderem folgende neue Features:

    • IFC-Import
    • IFC-Beschriftung
    • Decken über mehrere Ebenen (Video)
    • Stützen können für die 2D/3D-Darstellung aus Blöcken erzeugt werden (Video)
    • Option zum Einsetzen von Öffnungen in Fassaden
    • Fassaden mit gekrümmten Paneelen
    • Kontrollpunkt zum Neigen von Fassaden
    • Ausrichtung von Beschriftungen (Video)
    • Planansichtstiefenschärfe

    Die komplette Versionsgeschichte finden Sie hier.

  • Release von Lands Design WIP XII

    Lands Design WIPXII blogLands Design WIP XII wurde veröffentlicht.

    Lands Design für Rhino ist eine Software zur digitalen Gestaltung von Gärten, Grünflächen und Landschaften mithilfe von Rhino. Lands Design bietet die Werkzeuge zur Modellierung von Landschaftsbauprojekten in 3D und 2D. Es dient der einfachen Erzeugung von technischen Zeichnungen, realistischen Bildern und virtuellen Touren. Lands Design eignet sich daher ideal für Architekten, Landschaftsgestalter, Gemeindetechniker, Bauunternehmer, Designer und Konstruktionszeichner, Umweltämter, Gärtner, etc. Die wichtigste neue Funktion von Lands Design WIP XII ist, dass es nun in einer regulären Rhino-Sitzung ausgeführt werden kann. So können Sie mit Lands Design und VisualARQ gleichzeitig in derselben Rhino-Sitzung arbeiten. Die weiteren neuen Funktionen und Verbesserungen finden Sie hier. Lands Design ist eine Work-In-Progress-Software (WIP) und damit kostenlos. Diese Version läuft in ungefähr drei Monaten ab, wenn eine neue WIP-Version oder die erste Beta-Version veröffentlicht wird. In der Community von Lands Design können Sie Ihre Projekte präsentieren, Fragen stellen oder Ideen teilen.