Basilika Gospe od Otoka in Solin, Kroatien

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Das reizvolle Design sowie die bauliche Umsetzung der Basilika Gospe od Otoka (Solin, Kroatien) sind dem Architekturbüro Vyonyx Architecture zu verdanken, das Sitze in Großbritannien, Kroatien und Frankreich hat.

Vyonyx verwendete Rhinoceros und VisualARQ, um dieses außergewöhnliche Design zu entwerfen und die BIM-Daten durch den gesamten Prozess hindurch zu verwalten. VisualARQ-Objekte waren besonders bei der Erzeugung der gekrümmten Wände der Basilika hilfreich, wodurch verschiedene Fensterpositionen und Abmessungen ausprobiert werden konnten, ohne dass dafür das Modell wiederholt neu aufgebaut werden musste. Zudem wurde bei jedem Versuch automatisch die dazugehörige 2D-Dokumentation erzeugt.

Die Basilika befindet sich gerade im Bau.

Weitere Bilder des Projekts finden Sie in der VisualARQ-Galerie.

Weitere Infos zum Projekt finden Sie auf der Vyonyx-Website.

Bilder mit freundlicher Genehmigung von Vladin Petrov - Vyonyx.

Basilika in SolinBasilika in Solin


Tankstelle und Waschstraße mit VisualARQ

Vorkonzeptmodell
Dieses annähernd 200 m2 große Projekt ist eine Arbeit von Jürgen Keil mit Rhino und VisualARQ.

Die ursprünglichen Projektzeichnungen (Pläne, Schnitte und Höhen) wurden dabei vom Architekten im DWG-Format angefertigt. Diese Zeichnungen mussten in 3D zusammengesetzt werden, um sie als Referenzen zur Erzeugung des 3D-Modells verwenden zu können.

Zusammenfügung der Zeichnungen
Laut Jürgen Keil war der Hauptvorteil von VisualARQ die Möglichkeit zur schnellen Erzeugung eines groben 3D-Modells, das zu einer besseren Kommunikation zwischen den beteiligten Parteien (Architekt, Ingenieur und Kunde) führte.

Außerdem war er dank des parametrischen Ansatzes von VisualARQ in der Lage, seine eigenen Lösungen zu entwerfen und das Modell in wenigen Klicks zu verändern. Dies war besonders nützlich für Wandstärke sowie die verschiedenen Balken und Stützen, deren Querschnittsprofile laufend verändert werden mussten.

Diese einfache und schnelle Methode zur Modifizierung der Geometrie beschleunigte sowohl die Projektentwicklung als auch den Entscheidungsfindungsprozess.

Schließlich wurde das Modell mithilfe von VisualARQ nach IFC exportiert und anschließend in Revit und BOCAD importiert, um dort die finalen Zeichnungen zu erstellen. Nach dem Exportieren des Modells wurden VisualARQ-Objekte als Skizzen für die finalen Zeichnungen und Konstruktionsdetails verwendet.VisualARQ-Wände wurden als Referenzen für die einzelnen Wandteile in BOCAD verwendet und VisualARQ-Türen und -Fenster durch detailliertere ersetzt.
Waschstraße

Dipl. Ing. Jürgen Keil
Martin-Luther-Str. 53a

D-46284 Dorsten

E-Mail: keil@keil-systemtechnik.de
Website: www.keil-systemtechnik.de

Kunde:
S+O Projektgesellschaft mbH Firmensitz: Feldmarkstr.2, 46282 Dorsten, Deutschland Geschäftsführer: Dipl.-Ing.Volker Knigge


Architekturprojekte von SistemaFormal mit VisualARQ

Rathaus von Ciudad Bolivar, Nachtansicht des Projekts.

Rathaus von Ciudad Bolivar, Projektansicht bei Nacht.

Wir haben uns kürzlich mit Andrés Dejanon von SistemaFormal über den Prozess unterhalten, den das Architekturbüro bei der Modellierung von Entwürfen für Wettbewerbe verwendet.SistemaFormal setzte dabei für mehrere Entwürfe auf VisualARQ, darunter für das Museum für kolumbianische Landesgeschichte in Bogotá, dem Rathaus von Ciudad Bolivar in Bogotá (Lobende Erwähnung) und für Spielplatzprototypen in Bogotá.

Das Team von SistemaFormal verwendet dabei zuerst die Dynamischen Schnittwerkzeuge von VisualARQ, um bestimmte räumliche Aspekte ihrer Vorschläge zu untersuchen.Außerdem wurde VisualARQ zur effizienten Generierung einer präzisen Dokumentation verwendet, mit der rasch die Wettbewerbsbedingungen erfüllt werden konnten.“Mit einer herkömmlichen CAD-Software kann der Dokumentationsprozess schnell sehr mühsam werden.Wir erstellten alles mit Rhinoceros und Grasshopper und hatten so ein Modell, aus dem wir mit VisualARQ auf schnelle und effiziente Weise alle benötigten Informationen extrahieren konnten”, sagt Dejanon. Andrés plant, die ganze Palette an VisualARQ-Werkzeugen für zukünftige Projekt und Wettbewerbe zu verwenden.

Museum für kolumbianische Landesgeschichte, Ansicht bei Tag.

Museum für kolumbianische Landesgeschichte, Ansicht bei Tag.


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Teilung eines Balkens in mehrere Teile

Es gibt in VisualARQ keinen Befehl, um einen Balken in mehrere Teile zu teilen. Sie können jedoch einen Trick anwenden, indem Sie eine einfache Grasshopper-Definition mit den VisualARQ Grasshopper Components verwenden.

(Sie benötigen dazu Grasshopper und die VisualARQ Grasshopper Components).

Schritte:

  1. Geben Sie in der Befehlszeile "Grasshopper" ein, um dieses zu starten.
  2. Öffnen Sie die "Beam Split.gh"-Definition von Grasshopper.
  3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Beam-Param-Komponente, um den VisualARQ-Balken dem Modell zuzuordnen, das Sie teilen möchten.
  4. Geben Sie die Anzahl der Teile an, in die Sie den Balken aufteilen möchten.
  5. "Backen" Sie die Beam-Komponente. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf die Beam-Komponente und wählen Sie die Option "Bake". Mit dieser Operation wird die Balkenvorschau in einen editierbaren VisualARQ-Balken umgewandelt.
  6. Löschen Sie in Rhino den ursprünglichen Balken.

Die Definition nimmt lediglich die Pfadkurve des ausgewählten Balkens, teilt sie in mehrere Teile und erzeugt aus den resultierenden Segmenten neue Balken.

Die gleiche Definition kann für VisualARQ-Wände, -Fassaden und Geländer verwendet werden, wobei die Balkenkomponente durch die entsprechende Objekttypkomponente ersetzt wird.

Beam split post


Aufgezeichnetes Webinar: „VisualARQ 1.8: BIM and architectural tools for Rhinoceros“

Wenn Sie das Webinar "VisualARQ 1.8: BIM and architectural tools for Rhinoceros" am 1. Oktober 2014 (auf Englisch) oder am 16. Oktober 2014 (auf Spanisch) verpasst haben, bieten wird Ihnen die Gelegenheit, es sich hier anzusehen:

Das Webinar bietet einen Überblick über VisualARQ und geht insbesondere auf die neuen Funktionen der Version 1.8 ein:

  • Arbeiten auf verschiedenen Ebenen mit dem neuen Ebenenmanager. (Verwendetes Modell: Casa das Canoas, von Oscar Niemeyer).
  • Das schnelle Modellieren eines einfachen Hauses mit parametrischen 3D-Architekturobjekten (Wände, Decken, Treppen, Geländer, Türen, Fenster, Dächer etc.)
  • Umwandlung von Kurven in VisualARQ-Objekte in wenigen Klicks.
  • Erzeugen und bearbeiten neuer Stile von VisualARQ-Architekturobjekten.
  • Die automatische Erstellung von Grundrissen, Querschnitten und Höhenzeichnungen aus einem 3D-Modell.
  • Erstellung anderer 2D-Projektdokumentation: Öffnungshöhen, Objektmengenauflistungen, Beschriftungen, Raumbereiche...
  • IFC-Export des Modells von Rhino nach Revit.
  • Überblick über die VisualARQ Grasshopper Components

Die englische Version des Webinars wurde organisiert von Novedge, mit einer Einführung von Barbara D'Aloisio (Novedge). Das spanische Webinar wurde von McNeel und McNeel Miami organisiert, mit einer Einführung von Jackie Nasser (McNeel Miami). Beide Webinars wurden abgehalten von Francesc Salla (Asuni CAD).